Im Rahmen der nationalen Umsetzungen der ePrivacy-Richtlinie (in Österreich das Telekommunikationsgesetz (TKG), in Deutschland das Telemediengesetz (TMG) etc.) und der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gibt es für Advertiser und Website-Betreiber relativ exakte Vorschriften.

Bei Cookies gilt, vereinfacht gesagt: Entweder die Betroffenen benötigen diese Technologie zur Erfüllung ihrer Wünsche auf der Website (zB ein Warenkorb-Cookie), damit entfällt die Notwendigkeit der Zustimmung. Oder es ist für den eigentlichen Zweck des Besuches nicht erforderlich (zB personenbezogenes Remarketing), dies erfordert zwingend eine gültige Einwilligung, die vom Verantwortlichen dokumentiert werden muss und von den Betroffenen jederzeit widerrufen werden kann.

Wenn eine Einwilligung erforderlich ist, dann sind die folgenden Punkte zwingend einzuhalten:

  • Einholung der Zustimmung vor dem Setzen eines Cookies!
  • Verwaltung, Dokumentation und Einhaltung der Zustimmung
  • Änderungssicherer Nachweis (Einsicht) darüber
  • Garantie der Betroffenenrechte (Auskunft, Widerspruch, Löschung)

In den digitalen Kanälen bedeutet dies, dass wir eine explizite, zweckgebundene Zustimmung zu den einzelnen Cookies bzw Technologien einholen, verwalten und dokumentieren müssen. Zu den Zwecken gehören u.a.:

  • Digitale Werbung (Remarketing Audiences, Tracking, …)
  • Digital Analytics, Webanalyse Tags
  • Apps und deren spezielle Bedingungen
  • E-Mail Marketing (Opt-In, Tracking)

 

Consent Management Platform

Dazu braucht es ein geeignetes Werkzeug, das diesen Anforderungen entspricht und im Idealfall auch die Bedürfnisse des Marketing berücksichtigt: Optimierung der Opt-In-Raten, Abgleich mit anderen System, einfache Integration in bestehende Systeme und Prozesse.

Und noch viele andere Dinge mehr, die von ihren jeweiligen Umsetzungsvorgaben abhängig sind: 

  • Braucht es eine eigene Policy für jeden einzelnen Website oder soll eine unternehmensweite Lösung angestrebt werden? 
  • Sollen Zustimmungen für Apps integriert werden? 
  • Wie soll die Optimierung der Opt-ins gelingen? 

All diese Einwilligungen und deren Änderungen müssen nachvollziehbar und eindeutig protokolliert werden (Zeitpunkt und Art der Änderung, Text der Zustimmung etc.).

 

Wir bieten 

Unterstützung bei der Konzeption und Implementierung des optimalen User Consent Management Tools, damit Ihre Online-Marketing-Aktivitäten optimal umgesetzt werden können.

Wir setzen dazu eine detaillierte Feature-Matrix der führenden Tools ein, deren jeweiligen Optionen in den Bereichen Lizenzierung und technologischen Möglichkeiten mit ihren Projektzielen abgestimmt werden.

Dazu bieten wir einen vielfach bewährten Workshop an, in dem die für Sie individuell passende Lösung gemeinsam erarbeitet wird – anhand ihrer individuellen Ziele. In der Mehrzahl der Fälle ist dieser Workshop bei Ihnen in einem halben Tag abgeschlossen und Sie erhalten eine Leistung, die Ihnen sonst niemand in dieser Qualität bieten kann:

  • Dokumentation der Entscheidungsgrundlage
  • Vorauswahl der Tool-Anbieter
  • Kostenabschätzung für drei Jahre

Um sich davon ein Bild zu machen, haben wir ein Whitepaper “Consent Management Plattformen im Vergleich” für Sie vorbereitet, dass Sie hier kostenfrei abrufen können – wenn Sie die vollständigen Workshopunterlagen für eine selbständige Evaluierung kaufen möchten, dann können Sie das entsprechende Premium Whitepaper mit vollständiger Produktmatrix hier beziehen.

Wir bieten wohlüberlegte Consent-Management-Lösungen für alle Bereiche und Branchen an. Dabei haben wir in den letzten Jahren Partnerschaften mit den führenden Anbietern geschlossen und unsere Expertise ist dabei immer unabhängig vom Anbieter. Unser Fokus liegt auf Nützlichkeit und Praxisorientierung unter Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften.

 

Bei Interesse freut sich unser Digital Analytics Team auf Ihre Anfrage: kontakt@e-dialog.at